Projektreise nach Kamerun, Juni 2019

Douala, Edea, Otélé und Yaoundé waren die Stationen meiner Projektreise nach Kamerun. Aus Sicherheitsgründen und um unsere Projektpartner nicht zusätzlich zu belasten, habe ich bei meinem Besuch darauf verzichtet, die Projekte in der anglophonen Region zu besuchen. Stattdessen habe ich unsere Partner an einem sicheren Ort ausserhalb des Krisengebietes getroffen.

Unser Koordinator Hilary aus Buea hat mich auf dieser Reise begleitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz den Unruhen im anglophonen Teil Kameruns können junge Leute eine Ausbildung in Informatik abschliessen und haben dadurch eine bessere Chance auf dem Arbeitsmarkt. Leider wurden aber bei Kämpfen zwischen Separatisten und Militär auch Projekte von uns zerstört und Informatikmaterial vernichtet. Die nicht zerstörten Projekte werden sowohl im anglo- als auch frankophonen Teil weiterhin von uns unterstützt. Neu unterstützen wir den Wiederaufbau der zerstörten Schulen und erweitern bestehende Projekte, um geflüchteten Jugendlichen eine Ausbildung im Informatikbereich zu ermöglichen. Die Unterstützung erfolgt aktuell aufgrund der unsicheren Lage nicht durch mich vor Ort, sondern durch unsere lokalen Projektpartner, mit denen ich in engem Kontakt stehe und durch unseren Koordinator Hilary.

Bericht Projektreise   pdf-Datei

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Unsere Projektpartner aus Buea und Tiko

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Prof. Moses aus Kutin

 

 

 

 

 

 

 

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Unser Monitor “Made in Kamerun”

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Unser Projektpartner aus Niete

 

 

 

 

 

 

 

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