Trotz Unruhen beginnt an der Universität in Kumba, Kamerun, das Schuljahr 2019/2020

Am 31. August habe wir vom Informatik-Verantwortlichen der PTS (Presbyterianisches Theologisches Seminar) die Mitteilung erhalten, dass sie unser Modem installiert und alle Computer (Laptops, Lowpower und Desktops) gewartet haben. Wir hoffen, dass der Schulbetrieb ungestört abgehalten werden kann und die Schule vor Anschlägen verschont bleibt. 

Computer Lab Coordinators getting things ready for start of a new academic year. The new modem from InfA has been installed too. We are so grateful to the Board of InfA for the offer.
Rev. Godwill Mbehnteng, ICT Coordinator, PTS, Kumba

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Belo, Kamerun – bessere Chancen dank einer Informatikausbildung

Dank einer einjährigen Ausbildung in Informatik konnten viele junge Leute aus Belo und Umgebung eine Arbeit finden oder an einer Universität ein Studium beginnen. Herzlichen Dank an unseren Projektpartner für die Dokumentation über die letzten vier Jahre.

Liste mit Namen   pdf-Datei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschlussprüfungen in Niete, Kamerun

Am 23. und 24. Juli 2019 fanden an der Computerschule in Niete Abschlussprüfungen statt. Wir hoffen, dass alle Kandidaten die Prüfungen erfolgreich bestanden haben und bald Arbeit finden werden.

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Projektreise nach Kamerun, Juni 2019

Douala, Edea, Otélé und Yaoundé waren die Stationen meiner Projektreise nach Kamerun. Aus Sicherheitsgründen und um unsere Projektpartner nicht zusätzlich zu belasten, habe ich bei meinem Besuch darauf verzichtet, die Projekte in der anglophonen Region zu besuchen. Stattdessen habe ich unsere Partner an einem sicheren Ort ausserhalb des Krisengebietes getroffen.

Unser Koordinator Hilary aus Buea hat mich auf dieser Reise begleitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz den Unruhen im anglophonen Teil Kameruns können junge Leute eine Ausbildung in Informatik abschliessen und haben dadurch eine bessere Chance auf dem Arbeitsmarkt. Leider wurden aber bei Kämpfen zwischen Separatisten und Militär auch Projekte von uns zerstört und Informatikmaterial vernichtet. Die nicht zerstörten Projekte werden sowohl im anglo- als auch frankophonen Teil weiterhin von uns unterstützt. Neu unterstützen wir den Wiederaufbau der zerstörten Schulen und erweitern bestehende Projekte, um geflüchteten Jugendlichen eine Ausbildung im Informatikbereich zu ermöglichen. Die Unterstützung erfolgt aktuell aufgrund der unsicheren Lage nicht durch mich vor Ort, sondern durch unsere lokalen Projektpartner, mit denen ich in engem Kontakt stehe und durch unseren Koordinator Hilary.

Bericht Projektreise   pdf-Datei

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Unsere Projektpartner aus Buea und Tiko

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Prof. Moses aus Kutin

 

 

 

 

 

 

 

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Unser Monitor “Made in Kamerun”

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Unser Projektpartner aus Niete

 

 

 

 

 

 

 

Video aus Belo, Kamerun